FAQ

Auf dieser Seite findest du Fragen zum strategischen Storytelling, die mir häufig gestellt werden. Es geht um meine Workshops, Coachings und Bücher.

Was ist der Unterschied zwischen Storytelling und strategischem Storytelling?

Storytelling ist die Kunst, Geschichten zu erzählen. Strategisches Storytelling verbindet diese Kunst mit einem klaren Ziel: einer Unternehmensstrategie, einem Changeprozess, einer Marke oder einer Führungsaufgabe. Eine Story ohne Strategie ist Unterhaltung. Eine Strategie ohne Story bleibt Papier. Strategisches Storytelling bringt beides zusammen — damit Botschaften nicht nur gehört, sondern gespürt, geglaubt und umgesetzt werden.

Für wen ist strategisches Storytelling geeignet?

Für alle, die andere überzeugen müssen — mit Worten, nicht mit Hierarchie und Titeln. In der Praxis arbeite ich am häufigsten mit Führungskräften, die Veränderung kommunizieren wollen, mit Marketing- und Kommunikationsteams, die Botschaften schärfen, und mit Gründerinnen und Gründern, die ihren Pitch auf den Punkt bringen. Strategisches Storytelling ist keine exklusive Technik für Kreative — es ist ein Werkzeug für alle, die etwas zu sagen haben.

Lehrst du auch KI-Storytelling?

Gerne. Künstliche Intelligenz erweitert unsere erzählerischen Spielräume. Mir geht es darum, zu zeigen, wie stark KI als Kreativpartner im Storytelling wirkt. Aber ebenso, wo aktuell ihre Grenzen sind. Mein Schwerpunkt liegt auf diesen Anwendungsgebieten: Recherche und Feedback, der Entwicklung von Storylines und Stil.

Das hängt von drei Dingen ab: der Dauer, der Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Komplexität des Themas. Nach einem kostenlosen Vorgespräch von 30 Minuten bekommst du mein Angebot.

Was effizienter und praktischer ist. Ich reise gerne zu dir. Sind die Teilnehmer über verschiedene Standorte verteilt, empfehle ich ein online-Format.

Ich arbeite mit allen Unternehmensgrößen – von der Solopreneurin bis zum globalen Konzern. Das gilt für Workshops, für Consulting und Coaching.

Ganz einfach: Wer mit mir arbeitet, will maßgeblich Teil der Lösung sein. Es geht nicht darum zu delegieren, sondern einen Mentor für den Prozess zu haben. Der große Vorteil: Die Storys, etwa für eine Strategie, einen Change-Prozess oder ein neues Angebot werden von den Teams, die sie erarbeitet haben, akzeptiert und mit großer Überzeugung vertreten. Sie haben ein starkes Gefühl: Wir haben das gemacht!

Beginne mit Tell me! Wie Sie mit Storytelling überzeugen. Das Buch ist eine allgemeine Einführung in Storytelling. Es ist bereits in der 4. Auflage erschienen und hat sich in wenigen Jahren zum Standardwerk und bestverkauften deutschen Storytellingbuch entwickelt.

Sehr gerne. Überzeugendes strategisches Storytelling in Verbindung mit aufmerksamem Zuhören und einfühlsamen Fragen sind in dieser Phase besonders wichtig.

Vom ersten Coaching / Workshop an. Wir arbeiten immer praxisnah an deinen Themen, damit du nach jeder Session ein ganz konkretes Resultat vorliegen hast. Ein Konzept für einen Vortrag. Eine Metapher, die deine Strategie für jedermann zugänglich macht. Einen starken Pitch.

Ja. Ich arbeite sehr gerne mit internationalen Teams. Während meiner Zeit als Chefredakteur von CHIP war ich zugleich oberster Storyteller für die Marke in 12 Ländern. Dazu zählten die Türkei, die Ukraine, China und Indien. Heute arbeite ich mit internationalen Teams verschiedener globaler Unternehmen. Eine Übersicht meiner Referenzen findest du hier.

Entweder rufst du mich an oder du schreibst mir. Dann vereinbaren wir einen Termin für ein Vorgespräch, das 30 Minuten dauert und gratis ist.

Die meisten Techniken, die ich anwende, sind bewährt in der Praxis. Sie werden an Hochschulen gelehrt und von einer großen, globalen Community ausdifferenziert und weiterentwickelt. Etwa die Heldenreise. Oder die Public Narrative, die ich bei Professor Marshall Ganz in Harvard studiert habe. Sie ist ein herausragendes Modell für Leadership Storytelling auf Augenhöhe. Darüber hinaus entwickle ich auch eigene Tools und Techniken, die Storytellern in der Praxis das Leben erleichtern. Dazu zählt die emotionale Fieberkurve - eine großartige Alternative zum Klassiker Heldenreise.

Das hängt vom Ziel ab. Ein Impulsvortrag oder eine Keynote dauert 30 bis 90 Minuten. Ein kompaktes Training einen halben oder ganzen Tag. Wer tief einsteigen will — etwa mit einem Team, das eine Markenstory oder eine Change-Narrative entwickelt — plant besser zwei bis drei Tage ein. Online-Formate lassen sich oft kürzer und modularer gestalten.

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